ZUKUNFTSUNTERNEHMEN MIT GESCHICHTE

Unsere Unternehmensentwicklung im Überblick:

1973 – Gerardus de Man gründet in Steinhagen das Unternehmen de Man, von Anfang an spezialisiert auf elektromechanische Steuerungen.
1976 – de Man konzipiert und entwickelt für diese Zeit richtungweisende Positioniersteuerungen, die das exakte Anfahren einer Position eines motorisch angetriebenen Aggregats ermöglichen.
1980 – Für Ford wird mit einer Speicher-SPS erstmals die SPS-Technologie eingesetzt.
1990 – Eigenentwicklung eines automatischen Kleinteilelagers und Fertigungsleitsystems.
1992 – Um dem Wachstum gerecht zu werden, wird am Firmensitz in Borgholzhausen ein neues Verwaltungsgebäude gebaut. Der erste de Man Industrie-PC wird eingesetzt.
2000 – Einstieg in die Robotertechnologie und erste Projekte.
2003 – Fertigstellung der neuen Montagehalle, die u.a. zum Aufbau und zur Vorabnahme aller Anlagen benutzt wird.
2004 – Eintritt der beiden Söhne Sebastian und Tobias de Man ins Unternehmen.
2005 – Einstieg in die RFID-Technologie als sinnvolle Ergänzung zur Steuerung des Materialflusses (Mitglied im RFID-Konsortium).
2007 – Das kabellose Channel Car wird zum Patent angemeldet. Neben zunehmender Messetätigkeit (IFFA, FachPack, RFID Anwendertag) steigen auch die Mitarbeiterzahl sowie der Umsatz stetig an.
2008 – Mit der CeMAT und der LogiMAT ist de Man auf zwei der wichtigsten Messen der Branche vertreten. Inzwischen beschäftigt das Unternehmen 29 Mitarbeiter.
2009 – Ein bewegtes Jahr: de Man nimmt an der LogiMat, der AnugaFoodTec und der Hannover Messe teil und ist in zahlreichen Medien präsent. Der Materialflussrechner "de Man MasterMind" kommt auf den Markt.
2010 – Auf der IFFA in Frankfurt knüpft de Man viele internationale Kontakte.
2011 – Als Partner von Kawasaki Robotics ist de Man auf der Hannover Messe vertreten. Zahlreiche neue Projekte sorgen für volle Auslastung. de Man wird Partner von KNAPP für den deutschsprachigen Raum.
2012 – Weiterhin volle Auftragsbücher, drei Messen (AnugaFoodTec, Hannover Messe, FachPack), ein Rahmenvertrag mit Kawasaki Robotics und viele neue Mitarbeiter - eine mehr als positive Bilanz!
2013 – Die de Man Industrie-Automation GmbH und der ServiceMann für Lagersysteme GmbH & Co. KG schließen sich zusammen und firmieren nun unter dem neuen Namen "de Man Automation + Service GmbH & Co. KG ". 
2014 – Die modulare Roboterzelle "MRZ" entwickelt sich zum vollen Erfolg, ebenso wie die Teilnahme an der FMB. de Man bietet nun auch Programmierarbeiten für externe Anlagen an.
2015 – Eine neue Verpackungslinie wird auf den Markt gebracht. Nach der positven Bilanz des Vorjahres stellt de Man erneut auf der FMB aus.
2016 – Als Partner der "Robotik-Pack-Line" ist de Man sowohl auf der Frankfurter IFFA als auch der FachPack in Nürnberg vertreten. Die erneute Teilnahme an der FMB rundet im November das Messejahr ab. Daneben sorgen mehrere große Projekte - wie zum Beispiel eine Palettieranlage für die Molkerei Gropper - für volle Auslastung.
2017 – Die Mitarbeiter von morgen im Blick: Sowohl auf dem "Firmentag" der FH Münster als auch der "Firmenkontaktmesse Chance" der Hochschule Osnabrück knüpft de Man zahlreiche Kontakte zu talentierten Nachwuchsprogrammierern. Zwei Studenten werden im Rahmen des "Deutschlandstipendiums" ein Jahr lang von de Man finanziell und durch Praktika etc. unterstützt. Unter mehreren größeren Aufträgen befindet sich auch die bereits 2. Anlage für die Prima Menü GmbH.
2018 – Mit der Palettierzelle „Heron“ und der „de Man Steuerungssoftware“ erhalten gleich zwei unserer Lösungen beim INDUSTRIEPREIS 2018 die Auszeichnung "BEST OF". Die Anuga FoodTec in Köln schließt de Man mit einem Rekordergebnis ab.
2019 – Erstmals stellt de Man auf der LIGNA aus und kann zahlreiche Anfragen aus der Holzindustrie mit nach Borgholzhausen nehmen. Mehrere große Anlagen für teils namhafte Kunden sorgen für volle Auslastung. In der Führungsetage macht ein Generationenwechsel das Unternehmen bereit für die Zukunft: Tobias de Man übernimmt die Geschäftsführung von seinem Vater Gerardus de Man. Parallel dazu bekommt auch der Internetauftritt ein modernes Facelift. Die erneute Teilnahme an der FMB unterstreicht die regionalere Ausrichtung und schließt das erfolgreiche Geschäftsjahr ab.